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SERVICE

FAQ

BELEUCHTUNG

  • Ihr Akku erwärmt sich aufgrund der chemischen Reaktionen, die beim Ladevorgang innerhalb des Akkus ablaufen. Der Akku kann dabei Temperaturen von bis zu 40˚C erreichen. Dies ist normal und beeinträchtigt den Akku nicht. Wenn der Akku nicht vollständig entladen wurde, kann es ebenfalls zur Erwärmung kommen. Wie gesagt, der Vorgang ist sicher und es entsteht im Akku kein Schaden. Wir empfehlen, den Akku vor einem Ladevorgang immer vollständig zu entladen. Dies steigert deutlich die Lebensdauer des Akkus.

  • Insofern das Topeak Netzteil zum Aufladen des Akkus verwendet wird, sollte der Akku vor einem Ladezyklus vollständig entladen werden, um die volle Kapazität des Akkus zu gewährleisten. Das Topeak Netzteil besitzt eine automatische Abschaltung, die auslöst, wenn der Akku vollständig geladen wurde. Ist dieser voll, schaltet das Netzteil in einen sogenannten "Trickle"-Modus (oder auch "Tropfen"-Modus), der ein Nicht-Überladen des Akkus gewährleistet. Auch wenn ein Schutzmechanismus gegen Überladen besteht, ist es grundsätzlich nicht gut, einen Akku im vollgeladenen Zustand weiterhin am Netzteil angeschlossen zu lassen als 48 Stunden. Topeak empfielt sowohl den Akku vom Netzteil als auch das Netzteil von der Steckdose zu trennen, wenn beides nicht in Gebrauch ist. WARNUNG: Bitte verwenden sie kein anderes Netzteil zum Aufladen, da dies zu ernsthaften Beschädigungen und zum Garantie- und Gewährleistungsverlust führen kann.

  • Die Haltbarkeit eines Akkus hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zB. vom Zellentyp, von der Belastung sowie von Wartungsroutinen. Generell kann man sagen, je höher die Kapazität eines Akkus ist, desto höher ist die Leuchtdauer der jeweiligen Lampe. Die Haltbarkeit variiert zwischen 300 und 500 Ent-/Ladezyklen bis die Kapazität ineffizient zu werden droht (80% des Normalwerts). Mit guter Pflege kann eine Akkulebensdauer von 3 - 5 Jahren erreicht werden.

  • Ni-MH Akkus besitzen eine Haltbarkeit von ca. 500 Ladezyklen. Li-Ionen Akkus haben dagegen eine Haltbarkeit von nur ca. 300-500 Ladezyklen. Bei der Berechnung der Haltbarkeit ist die Lebensspanne eines Akkus nicht der einzige Faktor für die Errechnung der tatsächlichen Lebensdauer. Ein regelmäßige Wartung ist genauso wichtig.

  • Die typische Lebensspanne für Beleuchtungen liegen bei ca. 1.000 Betriebsstunden (10W Solarc), ca. 2.000 - 3.000 Betriebsstunden (Halogen) und ca. 10.000 Betriebsstunden (LED).

  • Nein. Obwohl eine gewisse Dichtigkeit gegeben ist, kann man nicht von einer kompletten Dichtigkeit sprechen. Ihre Beleuchtung wird bei Regen, Schnee oder Nebel einwandfrei funktionieren, taucht man das System allerdings unter Wasser, läuft es mit Wasser voll und die Garantie verfällt.

  • Bei geringen Temperaturen, insbesondere in der Nähe des Gefrierpunkts oder darunter, sinkt die Akkuspannung und -kapazität signifikant. Wenn es friert, wird etwa 5-10% der Kapazität verloren (Laufzeit wird halbiert.). Bei -20˚C liegt der Kapazitätsverlust der Zellen bei nahezu 30% (Um 70% verringerte Laufzeit.). Dieser Effekt ist als temporär anzusehen und schädigt den Akku nicht. Die Akkukapazität und -Spannung normalisiert sich bei 20˚C. Die Akkutemperatur sollte sowohl bei Lagerung als auch im Betrieb nie die 60˚C übersteigen.

  • Die Lagerung ist temperaturabhängig. Insofern der Akku bei Raumtemperatur gelagert wird (ca. 23˚C), verliert der Akku etwa 1% pro Tag. Bei 40˚C sind es ca. 5% pro Tag.

PUMPEN

  • Die Road Master Blaster Rahmenpumpe hat 2 Einstellungen und einen Einstellhebel am Griff. Die 'O' Einstellung erlaubt es der Pumpe, zusammengeschoben zu werden, damit diese auf den Rahmen passt. Es kann vorkommen, dass die durch exzessiven Krafteinsatz (zB. während des Pumpens) dieser Federmechanismus beschädigt wird. Vergewissern sie sich daher immer vor dem Pumpen, ob der Wahlhebel auf 'HP' steht, denn dieser schützt die Feder vor Beschädigung.
    Sitzt die Pumpe in einer der beiden Einstellungen fest, ist die beste Vorgehensweise, den Griff zu zerlegen - wobei man sich sicher sein sollte, dass alle Bauteile noch intakt sind - und diesen danach wieder zu montieren. Für den Fall eines Defekts haben wir entsprechende Ersatzteile im Sortiment.
    Hier nun eine Anleitung wie man den Spannmechanismus der Road Master Blaster zerlegt. Der Griff hat drei Einzelteile: Den Hauptkörper, eine sich drehende Manschette und eine Schraubkappe über der Manschette. Schrauben sie die Schraubkappe ab. Sollte die Pumpe sich in 'O' Position befinden, sollte die Feder im Griff gespannt und entsichert sein, so dass der Hauptkörper des Griffs herausschnellt, sobald die Schraubkappe weit genug abgeschraubt ist. Noch weiter demontieren lässt sich der Mechanismus nicht. Vergewissern sie sich, dass hier keine Fremdkörper, Ablagerungen oder abgebrochene Teile im Griff befinden.
    Damit der Zusammenbau richtig funktioniert, drücken sie den Hauptteil des Griffes gegen die Feder (, welche ans Ende des Ventilkolbens gehalten wird,) und der Gewindeteil am Griffkörper rutscht durch den Kolben. Die Schraubkappe wird nun auf das Gewinde am Griffhauptteil geschraubt. Das wichtigste an dem Mechanismus ist sicherlich das Kunststoffteil am Ende des Ventilkolbens, auf dem die drehbare Manschette aufliegt. Die Nuten in diesem Kunststoffteil erlauben nur eine bestimmte Montagerichtung der Manschette und dreht sich obendrein nur auf einer spezifischen Ebene. In der 'SP' Drehstellung wird die Manschette in Position und die Feder ist effektiv festgestellt. In der 'O' Stellung kann die Manschette herausrutschen und die Feder kann zusammengedrückt werden.